25.02.2020

Gemeinsam gegen Krebs: Übergabe des Spendenschecks an die Stiftung "Forschung hilft"

Im Rahmen des Weltkrebstages am Dienstag, 4. Februar, hat der FC Würzburger Kickers Spenden in Höhe von 3.575 Euro für die Stiftung „Forschung hilft“ (www.forschung-hilft.de) gesammelt, die an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg die Entstehung, Heilung und Therapie von Krebserkrankungen erforscht und die Spitzenforschung unterstützt. Bis 21. Februar lief auf der Facebook-Seite der Rothosen die Spendenaktion in enger Abstimmung mit dem „Hilfe im Kampf gegen Krebs e.V.“, der die Stiftung „Forschung hilft“ im Dezember 2017 gegründet hat.

 

Scheckübergabe beim Heimspiel gegen Braunschweig


Zudem sind pro verkaufter Eintrittskarte für das FWK-Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig (3:1) 0,25 Euro an die Krebsforschung der Uni Würzburg geflossen. Am Spieltag erhielten alle Studenten und Studentinnen der Uni Würzburg gegen Vorlage eines Studentenausweises an der Tageskasse Stehplatztickets in Block 3b für nur 5 Euro. Die Sparkasse Mainfranken hatte sich bereits mit stolzen 2.000 Euro an der Spendensumme beteiligen. Die Scheckübergabe aller gesammelten Spenden erfolgte schließlich im Rahmen der Partie gegen das Bundesliga-Gründungsmitglied.

 

Weltkrebstag jährlich am 4. Februar

 

Der Weltkrebstag, der jährlich am 4. Februar stattfindet, soll die Vorbeugung, Erforschung und Behandlung von Krebserkrankungen ins öffentliche Bewusstsein rücken. „Der vorweihnachtliche Besuch auf der Kinderkrebsstation Regenbogen ist längst eine feste Tradition und zu einer echten Herzensangelegenheit für alle Rothosen geworden.“, erklärt FWK-Vorstandsvorsitzender Daniel Sauer: „Wir als Verein wollen zum einen die Betroffenen unterstützen, zum anderen aber auch dort ansetzen, wo die Krankheit entsteht. Deshalb ist es uns ein großes Anliegen, auch die Forschung zu unterstützen.“

 

Jedes Puzzleteil gibt Hoffnung

 

„In der Diagnostik und Behandlung von Krebserkrankungen sind in den letzten Jahren schon deutliche Fortschritte gemacht worden. Trotzdem wird, wie bereits jetzt in den USA, bald auch in Deutschland und Europa die Krebserkrankung die Haupttodesursache sein. Daher müssen weitere Anstrengungen unternommen werden, die Krebsforschung zu stärken und neue Therapiemöglichkeiten für die betroffenen Patienten zu entwickeln. Die Krebsforschung am Universitätsklinikum/Universität Würzburg ist hier auf einem guten Weg und hat international schon sehr beachtete Erfolge erringen können“, so der Vizepräsident der Universität Würzburg und Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik II Prof. Dr. Hermann Einsele.

 

Gabriele Nelkenstock, 1. Vorsitzende des Vereins „Hilfe im Kampf gegen Krebs e.V.“ und Mitglied des Stiftungsrates der Stiftung „Forschung hilft“, träumt davon, „dass allen geholfen werden kann, die an Krebs erkranken. Deshalb machen wir uns für die Krebsforschung an der Universität Würzburg stark! Fortschritte in der Krebsforschung werden mit vielen kleinen Schritten erkämpft. Jedes Puzzleteil gibt uns die Hoffnung, dass wir die Krankheit Krebs irgendwann besiegen können“.

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