25.04.2019

35. Spieltag: Die Fortuna kommt zum vorletzten Heimspiel der Saison!

Auswärts lief es für den FC Würzburger Kickers zuletzt mit Ausnahme des so wichtigen 3:0-Erfolgs im Toto-Pokal-Halbfinale bei der SpVgg Unterhaching nicht rund. Zu Hause aber haben die Rothosen mit den Heimsiegen gegen den TSV 1860 München und dem SC Preußen Münster sowie dem torlosen Remis gegen den Karlsruher SC sieben Punkte aus den vergangenen drei Partien eingefahren. An diesem Samstag, 27. April, 14:00 Uhr (jetzt Tickets sichern!), soll diese kleine Serie in der heimischen FLYERALARM Arena gegen den SC Fortuna Köln ausgebaut werden.

 

Fortuna mit neuem Coach

 

Die Kölner, die aktuell auf Platz 18 und damit knapp unter dem Strich stehen, haben nach dem 1:1-Remis gegen die SpVgg Unterhaching den Trainer gewechselt: Oliver Zapel, der unter anderem bereits die SG Sonnenhof Großaspach und den SV Werder Bremen II trainierte, folgte auf Tomasz Kaczmarek und soll mit den Südstädtern den Klassenerhalt schaffen.

 

SC auswärts erfolgreicher als zu Hause

 

Zwar wartet die Fortuna seit sieben Ligaspielen auf einen Sieg, von den jüngsten zehn Drittliga-Partien haben die Domstädter jedoch lediglich zwei verloren. Von den bislang gesammelten 38 Zählern hat der SC deren 21 auswärts gesammelt – und damit vier mehr als vor eigenem Publikum. Die besten Torschützen der Gäste sind Hamdi Dahmani (6) und Robin Scheu, der allerdings gelb-gesperrt fehlen wird. Mit Moritz Hartmann (vier Tore) haben die Kölner zudem einen Bundesliga-erprobten Angreifer in ihren Reihen.

 

Nach dem Trainerwechsel werden die Kölner sicherlich mit neuer Power ins Spiel gehen, die wir eindämmen wollen.

FWK-Cheftrainer Michael Schiele

 

„Die Fortuna hat eine sehr robuste Mannschaft. Nach dem Trainerwechsel werden die Kölner sicherlich mit neuer Power ins Spiel gehen, die wir eindämmen wollen, indem wir den Gegner selbst zu Fehlern zwingen“, sagt FWK-Cheftrainer Michael Schiele. Abwehrspieler Hendrik Hansen, der nach seinem im Wintertrainingslager in San Pedro del Pinatar erlittenen Schlüsselbeinbruch wieder zur Verfügung steht, ergänzt: „Nach einem Trainerwechsel sind Mannschaften immer schwer einzuschätzen. Umso wichtiger ist es, dass wir dem Spiel unseren Stempel aufdrücken und unser Ding durchziehen.“

 

Kaufmann und Sontheimer gesperrt

 

Bei diesem Unterfangen werden Fabio Kaufmann und Patrick Sontheimer, die nach ihren Platzverweisen in Zwickau für je ein Spiel gesperrt wurden und nach dem Heimspiel am Samstag wieder einsatzbereit sind, jedoch nicht zur Verfügung stehen. Phil Ofosu-Ayeh (Aufbautraining nach Fersenproblemen) und Patrick Drewes (Anriss des Syndesmosebandes) werden ebenso fehlen. "Wir werden eine schlagkräftige Truppe auf den Platz schicken. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie wir die Ausfälle kompensieren können", erklärt Schiele, der aller Voraussicht nach wieder mit Caniggia Elva, der zuletzt mit muskulären Problemen passen musste, planen kann.

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